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Begleitung zum Jugendamt

Gespräche beim Jugendamt werden von Eltern oft sehr unzufriedenstellend erlebt. Gerade Väter erleben die Jugendämter oft als "Mütterämter".
Ich biete daher an, mit dem betroffenen Elternteil die Gespräche beim JA vorzubereiten, den Elternteil dorthin zu begleiten und die Gespräche zu analysieren, sowie die Auswirkungen für das weitere Verfahren zu erörtern.

Es soll nicht verschwiegen werden, dass derartige Begleitungen bei den Mitarbeitern der Jugendämter oft auf tiefe Ablehnung stossen. Jugendamtsmitarbeiter versuchen die Väter plump beim  männlichen Stolz zu packen ("sind Sie nicht Manns genug, für sich selbst zu sprechen" oä). Leider fallen Väter darauf schon mal herein.

Wenn sich der Vater darauf einlässt, stellt er sich nicht selten fest, dass er dann alleine mit drei oder vier Frauen das Gespräch führen darf (JA-Mitarbeiterin mit "Verstärkung" und Kindesmutter). Dementsprechend unbefriedigend verlaufen dann auch die Gespräche für den Vater.

Hinterher werden Berichte an das Gericht geschickt über das Gespräch, die nach Schilderung des Vaters schlichtweg zumindestens verzerrt sind.

Die bisherigen Erfahrungen mit den Begleitungen, die durchgesetzt wurden, sind durchweg positiv. Kein Vater ist mehr beim JA unter die Räder geraten. Die Berichte über diese Gespräche waren durchweg korrekt.

Die von mir angebote Begleitung soll das Gleichgewicht bei den Gesprächen fördern und dazu führen, dass auch die wirklichen und wesentlichen Inhalte der Gespräche an das Gericht transportiert werden. Es soll damit auch gefördert werden, dass wirklich die Interessen des Kindes im Fokus bleiben, und nicht mit Plattheiten "nur wenn es der Mutter gut geht, geht es auch dem Kind gut", die Interessen der Mutter unangemessene Priorität bekommen.